
Zahlungserinnerung
Definition, Abgrenzung zur Mahnung und typische Fristen in der Geschäftspraxis.
Fachlexikon
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Definition, Abgrenzung zur Mahnung und typische Fristen in der Geschäftspraxis.

Ab 2025 wird die E-Rechnung Pflicht. Erfahren Sie, welche Anforderungen und Übergangsregeln für KMU gelten.

KI und E-Rechnung optimieren steuerliche Prozesse durch Automatisierung und Effizienz, relevant für KMUs.

Was „Lexware Zahlungserinnerung“ in der Praxis bedeutet — und wann automatische Abläufe sinnvoll sind.

Lexware Mahnlauf — Datenbasis, Stufen, Pre-Send-Check und Abgrenzung zur manuellen Mahnung.

Offene Posten listen fällige Forderungen und Verbindlichkeiten – Basis für Liquiditätssteuerung.

Wie DSO berechnet wird und was ein guter Wert für KMU bedeutet.

Zahlungsavis informiert den Empfänger über Zahlungsdetails – wichtig für OP-Ausgleich.

Wenn ein Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was die Debitorenbuchhaltung umfasst und wie sie mit Mahnwesen und OP-Liste zusammenhängt.

Wann die Voranmeldung fällig ist und wie sie den Cashflow belastet.

Skonto ist ein Preisnachlass bei vorzeitiger Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist.

Gewerbesteuer ist eine Kommunalsteuer auf den Gewerbeertrag – zusätzlich zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer.

Art. 17 DSGVO im Konflikt mit Handels- und Steuerrecht – dokumentierte Entscheidung nötig.

Inkasso ist die außergerichtliche oder gerichtliche Einziehung offener Forderungen durch spezialisierte Dienstleister.

Die Umsatzsteuer ist eine Verbrauchssteuer auf Lieferungen und Leistungen in Deutschland.

Das Zahlungsziel ist die vereinbarte Frist zwischen Rechnungsdatum und Fälligkeit der Zahlung.

Verzug tritt ein, wenn der Schuldner trotz Fälligkeit nicht leistet.

Eine Mahnung ist die formelle Aufforderung zur Zahlung nach Fälligkeit – oft mit Frist und Mahngebühr.

Ein Mahnbescheid ist ein gerichtlicher Zahlungsbefehl im vereinfachten Mahnverfahren.

Forderungsausfall entsteht, wenn offene Rechnungen dauerhaft nicht bezahlt werden.

Verzugszinsen sind Zinsen auf eine überfällige Geldschuld ab Eintritt des Verzugs.

Die Kleinunternehmerregelung befreit unter Umsatzgrenzen von der Umsatzsteuer – mit Pflichten bei Rechnungen.

Strukturierte elektronische Rechnungen werden im B2B-Bereich schrittweise Pflicht.

Forderungsmanagement umfasst alle Prozesse rund um Ausgangsrechnungen, Zahlungseingänge und Mahnwesen.

Quittung bestätigt Zahlung – Rechnung ist die steuerliche Forderungsgrundlage.

Rechnungsstellung ist die Ausstellung einer Rechnung als Zahlungsaufforderung nach Leistungserbringung.

Steuernummer vom Finanzamt, USt-IdNr. für innergemeinschaftlichen Handel.

GoBD sind Verwaltungsgrundsätze für die digitale Buchführung und Belegarchivierung in Deutschland.

Betriebsausgaben mindern den Gewinn – wenn sie betrieblich veranlasst sind.

Aufbewahrungspflichten regeln, wie lange Unternehmen und Selbstständige Belege aufbewahren müssen.

Behördengang bezeichnet den Kontakt mit einer Behörde zur Erledigung eines Antrags oder Anliegens.