
Skonto
Skonto ist ein Preisnachlass bei vorzeitiger Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist.
Begriffe und Praxiswissen zu Rechnungen, Forderungen, Fristen und Verwaltung – mit externen Quellen.

Skonto ist ein Preisnachlass bei vorzeitiger Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist.

Die Umsatzsteuer ist eine Verbrauchssteuer auf Lieferungen und Leistungen in Deutschland.

Das Zahlungsziel ist die vereinbarte Frist zwischen Rechnungsdatum und Fälligkeit der Zahlung.

Die Kleinunternehmerregelung befreit unter Umsatzgrenzen von der Umsatzsteuer – mit Pflichten bei Rechnungen.

Strukturierte elektronische Rechnungen werden im B2B-Bereich schrittweise Pflicht.

Quittung bestätigt Zahlung – Rechnung ist die steuerliche Forderungsgrundlage.

Rechnungsstellung ist die Ausstellung einer Rechnung als Zahlungsaufforderung nach Leistungserbringung.

Steuernummer vom Finanzamt, USt-IdNr. für innergemeinschaftlichen Handel.

GoBD sind Verwaltungsgrundsätze für die digitale Buchführung und Belegarchivierung in Deutschland.

Betriebsausgaben mindern den Gewinn – wenn sie betrieblich veranlasst sind.

Inkasso ist die außergerichtliche oder gerichtliche Einziehung offener Forderungen durch spezialisierte Dienstleister.

Eine Zahlungserinnerung ist die freundliche Aufforderung, eine offene Rechnung zu begleichen – ohne Mahngebühren.

Eine Mahnung ist die formelle Aufforderung zur Zahlung nach Fälligkeit – oft mit Frist und Mahngebühr.

Forderungsausfall entsteht, wenn offene Rechnungen dauerhaft nicht bezahlt werden.

Forderungsmanagement umfasst alle Prozesse rund um Ausgangsrechnungen, Zahlungseingänge und Mahnwesen.

Verzug tritt ein, wenn der Schuldner trotz Fälligkeit nicht leistet.

Ein Mahnbescheid ist ein gerichtlicher Zahlungsbefehl im vereinfachten Mahnverfahren.

Verzugszinsen sind Zinsen auf eine überfällige Geldschuld ab Eintritt des Verzugs.

Aufbewahrungspflichten regeln, wie lange Unternehmen und Selbstständige Belege aufbewahren müssen.