
E-Rechnung 2025: Anforderungen und Übergangsregeln
Ab 2025 wird die E-Rechnung Pflicht. Erfahren Sie, welche Anforderungen und Übergangsregeln für KMU gelten.
Kurz erklärt. Sauber abgegrenzt. – Jeder Beitrag beginnt mit einer Definition, grenzt Verwechslungen ab und endet mit Gesetz, IHK oder BZSt – nicht mit Meinungsprosa.

Ab 2025 wird die E-Rechnung Pflicht. Erfahren Sie, welche Anforderungen und Übergangsregeln für KMU gelten.

KI und E-Rechnung optimieren steuerliche Prozesse durch Automatisierung und Effizienz, relevant für KMUs.

Offene Posten listen fällige Forderungen und Verbindlichkeiten – Basis für Liquiditätssteuerung.

Wie DSO berechnet wird und was ein guter Wert für KMU bedeutet.

Was die Debitorenbuchhaltung umfasst und wie sie mit Mahnwesen und OP-Liste zusammenhängt.

Wann die Voranmeldung fällig ist und wie sie den Cashflow belastet.

Skonto ist ein Preisnachlass bei vorzeitiger Zahlung innerhalb einer vereinbarten Frist.

Gewerbesteuer ist eine Kommunalsteuer auf den Gewerbeertrag – zusätzlich zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer.

Die Umsatzsteuer ist eine Verbrauchssteuer auf Lieferungen und Leistungen in Deutschland.

Das Zahlungsziel ist die vereinbarte Frist zwischen Rechnungsdatum und Fälligkeit der Zahlung.

Die Kleinunternehmerregelung befreit unter Umsatzgrenzen von der Umsatzsteuer – mit Pflichten bei Rechnungen.

Strukturierte elektronische Rechnungen werden im B2B-Bereich schrittweise Pflicht.

Quittung bestätigt Zahlung – Rechnung ist die steuerliche Forderungsgrundlage.

Rechnungsstellung ist die Ausstellung einer Rechnung als Zahlungsaufforderung nach Leistungserbringung.

Steuernummer vom Finanzamt, USt-IdNr. für innergemeinschaftlichen Handel.

GoBD sind Verwaltungsgrundsätze für die digitale Buchführung und Belegarchivierung in Deutschland.

Betriebsausgaben mindern den Gewinn – wenn sie betrieblich veranlasst sind.

Was „Lexware Zahlungserinnerung“ in der Praxis bedeutet — und wann automatische Abläufe sinnvoll sind.

Lexware Mahnlauf — Datenbasis, Stufen, Pre-Send-Check und Abgrenzung zur manuellen Mahnung.

Zahlungsavis informiert den Empfänger über Zahlungsdetails – wichtig für OP-Ausgleich.

Inkasso ist die außergerichtliche oder gerichtliche Einziehung offener Forderungen durch spezialisierte Dienstleister.

Eine Zahlungserinnerung ist die freundliche Aufforderung, eine offene Rechnung zu begleichen – ohne Mahngebühren.

Eine Mahnung ist die formelle Aufforderung zur Zahlung nach Fälligkeit – oft mit Frist und Mahngebühr.

Forderungsausfall entsteht, wenn offene Rechnungen dauerhaft nicht bezahlt werden.

Forderungsmanagement umfasst alle Prozesse rund um Ausgangsrechnungen, Zahlungseingänge und Mahnwesen.

Verzug tritt ein, wenn der Schuldner trotz Fälligkeit nicht leistet.

Ein Mahnbescheid ist ein gerichtlicher Zahlungsbefehl im vereinfachten Mahnverfahren.

Verzugszinsen sind Zinsen auf eine überfällige Geldschuld ab Eintritt des Verzugs.

Aufbewahrungspflichten regeln, wie lange Unternehmen und Selbstständige Belege aufbewahren müssen.

Wenn ein Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Art. 17 DSGVO im Konflikt mit Handels- und Steuerrecht – dokumentierte Entscheidung nötig.

Behördengang bezeichnet den Kontakt mit einer Behörde zur Erledigung eines Antrags oder Anliegens.